(Rally-)Treibball & Hoopers

 

... nicht einfach nur "Bälle-Schubsen", sondern eine sportliche Beschäftigung aus vielen Elementen, die Bindung und Beziehung zwischen Hund und Mensch fördert.

 

Vor allem für "arbeitslose" Hütehunde ist Treibball eine Alternative zu Schafen, um ihrem angeborenen Hüteinstinkt gerecht zu werden, aber auch andere Rassen haben ihre Freude daran.

 

Treibball – auch in Kombination mit Elementen aus dem Bereich Hoopers – ist gelenkschonend und eignet sich daher auch besonders für ältere Hunde oder solche, die Probleme mit den Gelenken haben, oder diesen vorbeugen möchten, wie Hunde besonders großer Rassen.

 

Durch die Arbeit werden Kommunikation und Bindung zwischen Hund und Mensch gefördert bis nur noch kleine Gesten zur Verständigung notwendig sind.

 

Aufgabe des Mensch-Hund-Teams beim klassischen Treibball ist es, Gymnastikbälle – in unendlich vielen verschiedenen Anordnungen – auf einem "Spielfeld" (zwischen 30 x 15 m und 50 x 25 m) in ein Tor zu bringen. Dabei wird auf verschiedene Bestandteile der "normalen" Hütearbeit zurückgeriffen.

 

Der Hund arbeitet hierbei allerdings nicht selbststimulierend, sondern wird von seinem Menschen mit Stimme und Gesten angeleitet.

 

Die Herausforderung beim Hoopers besteht in der Distanzkontrolle. Grundsätzlich ähnelt dieser Sport dem weithin bekannten Agility, jedoch ohne, dass der Hund springen oder über Geräte laufen muss. Stattdessen wird der Hund durch Reifen/Bögen – sogenannte Hoops – gelenkt oder um andere Objekte herumgeschickt, die einen Parkours bilden.

 

Treibball und Hoopers lassen sich besonders gut miteinander verbinden. Beide Sportarten zielen auf die Bindungsförderung zwischen Hund und Mensch ab. Der Trick dabei: die gestellten Aufgaben gemeinsam meistern und an ihnen wachsen!

 

Eure Ansprechparnerin für Treibball & Hoopers: Kristina

Termine auf Anfrage